Magnetkraft
Elektromagnete und ihre unverzichtbare Rolle in der Medizintechnik

Ein Gastbeitrag von Maximilian Wüst* 4 min Lesedauer

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Elektromagnete werden universell eingesetzt. Auch in der Medizintechnik spielen sie eine wichtige Rolle. Dieser Artikel zeigt einige der wichtigsten Anwendungen in Medizintechnik-Geräten und die Vorteile, die sich aus ihrem Einsatz ergeben.

In der Medizintechnik spielt der Elektromagnet eine wichtige Rolle. Er kommt beispielsweise in Dialysegeräten zum Einsatz.(Bild:  mailsonpignata - stock.adobe.com)
In der Medizintechnik spielt der Elektromagnet eine wichtige Rolle. Er kommt beispielsweise in Dialysegeräten zum Einsatz.
(Bild: mailsonpignata - stock.adobe.com)

Elektromagnete sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Vom Bagger bis zur Kirchenorgel, von der Rolltreppe bis zur Bohrmaschine, von der Kaffeemaschine bis zum Beatmungsgerät – fast überall steckt Magnettechnik drin. Ein Elektromagnet besteht aus einer Kupferspule, durch die ein Strom fließt. Sobald der Stromfluss vorhanden ist, wird ein Magnetfeld erzeugt. Die Stärke des Magnetfelds hängt von der Stärke des Stroms sowie von der Anzahl der Windungen der Spule ab. Je nach Konstruktion wird die Magnetkraft des Elektromagneten genutzt, um lineare und rotatorische Bewegungen auszuführen oder um Haltekräfte auf Bauteile auszuführen, um diese dadurch zu fixieren oder zu bremsen.

Einsatzbereiche in der Medizintechnik

Auch in der Medizintechnik ist der Elektromagnet von großer Bedeutung und gilt als unverzichtbarer Bestandteil in vielen Medizintechnik-Geräten. Doch in welchen konkreten medizinischen Geräten werden Elektromagnete eingesetzt und welche Vorteile bringt ihr Einsatz in der Medizintechnik? Elektromagnete werden in Geräten eingesetzt, die zur Prävention, Diagnose und Behandlung von Krankheiten verwendet werden, wie beispielsweise in Beatmungs-, Dialyse- oder Anästhesiegeräten.