Vom Design Change zum Wettbewerbsvorteil So gelingt effektives Änderungsmanagement
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Change-Management-Prozesse können grob in Change-Prozesse eingeteilt werden, die Qualitätsmanagement-Prozesse betreffen, und solche, die das Produktdesign betreffen. In beiden Fällen ist die termingerechte Umsetzung entscheidend. Insbesondere bei einem Design Change bietet die Einhaltung des Zeitplans einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Änderungen ziehen oftmals viele einzelne kleinere und große Maßnahmen nach sich, die nicht nur mehrere Abteilungen und die geltende Dokumentation im Unternehmen betreffen, sondern auch Lieferanten oder externe Stellen. Gute Change-Management-Prozesse sind hier essenziell, um einen Überblick über die einzelnen Maßnahmen und deren Abfolge zu bewahren und die Umsetzung in der vorgesehenen Zeit zu realisieren. Systemunterstützte Change-Systeme können einen Vorteil bringen. Aus meiner Erfahrung beschleunigt ein systembasiertes Änderungsmanagement meist die Umsetzung der Maßnahmen nicht, wenn es keine aktive Forderung durch einen Projektleiter gibt. Das kann auch der Fall sein, wenn zu viel auf einmal umgesetzt werden soll und schlecht geplant wurde.
Für die Transparenz und die Dokumentation des aktuellen Stands der Einzelmaßnahmen und die automatische Information aller beteiligten Personen sind Systeme jedoch gut geeignet. Wenn sich alle beteiligten Stellen bemühen, die Dokumentation aktuell zu halten, ist auch der Projektleiter jederzeit auf dem tatsächlichen Stand.
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